Zu dieser späten, unerhörten Stunde geht eurer U-Wanna-A-Buaig wieder einmal so einiges wirres durch den Kopf.
Unter anderem die Frage, ob es falsch ist, an einem Wunsch festzuhalten, in dem Wissen, dass er eigentlich nur zu etwa 5% wahr werden kann?
Oder die Frage besser formuliert:
Wieso klammert der Mensch an Wünschen und verliert somit so viel von der Realität?
Werden jene Wünsche womöglich sogar in irgendeiner Form real, wenn man jeden Tag an sie denkt?
Was sind Wünsche überhaupt?
Haben Wünsche Macht, wenn man ihnen fanatisch nachgeht?
Kann man womöglich sogar einen Bachelor in Wünschen absolvieren und sich somit eine Zukunft namens "wunschlos glücklich" sichern?
Das wäre etwas,
was ich mir wünsche.
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